Ernährungsberatung

Ernährungsberatung - Akupunkturpraxis Berlin, Heilpraktikerin Hui Zhang

Die Traditionelle Chinesische Medizin betrachtet das Nahrungsmittel als Heilmittel der Natur, das mit seinen besonderen energetischen Eigenschaften über Wohlbefinden oder Krankheiten entscheiden kann.

Die Ernährung beruht auf den gleichen Prinzipien wie die übrigen Therapien, sie stammt aus dem Erfahrungsschatz der traditionellen chinesischen Arzneimittellehre. Die Nahrungsmittel werden nach ihrer Temperatur (heiß, warm, neutral, kühl, kalt) sowie nach ihrem Geschmack (sauer, bitter, süß, scharf, salzig, neutral) eingestellt. Auch ist die Wirkrichtung im Körper ( auf- und absteigend, zentripetal, zentrifugal) und die Zuordnung zu den fünf Wandlungsphasen und ihre Wirkung auf das Leitbahnsystem wichtig. Ziel der Chinesischen Ernährung ist, ebenfalls harmonisches Gleichgewicht von Ying und Yang herzustellen.

Dieses aus meiner Sicht lebenswichtige Wissen kann auch in meiner Einrichtung nach individueller Diagnose in einer Ernährungsberatung vermittelt werden. Die TCM Ernährungslehre ist nicht, wie die Akupunktur, durch die WHO anerkannt, sie kann in Deutschland als Erfahrungsheilkunde eingeordnet werden.

Für die Gesundheit des Menschen sind drei Dinge besonders wichtig: Ein ausgeglichener Darm, ein barrierefreier Stoffwechsel und ein reaktionsfähiges Immunsystem. Also sollte eine Wiederherstellung dieser Grundfunktionen die eigentliche Basis bei nachhaltig erfolgreichen Therapien sein. Gerade hier bietet sich eine Verbindung der TCM mit den Erkenntnissen der westlichen Naturheilkunde und schulmedizinischer Diagnostik an.

Bei der Behandlung unserer genannten „Zivilisationserkrankungen“ (Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-System, Nahrungsmittelunverträglichkeiten bzw. „Histaminintoleranz“, chronisches Müdigkeitssyndrom, Hautveränderungen o. v.a.m.) kommt das zum Tragen. Meine ganzheitliche Behandlungsmethode umfasst einerseits ein großes Spektrum erweiterter naturheilkundlicher Anwendungen zur Wiederherstellung der Regelmechanismen des Organismus, andererseits auch die Rückbesinnung auf die Möglichkeiten der evidenzbasierten Diagnostik, zum Beispiel im Labor.